Nur strahlende Gesichter beim Festakt zur Eröffnung des neuen Penny-Marktes in Stimpfach-Randenweiler. Foto: afi

Penny startet heute in Randenweiler durch

Stimpfach -Randenweiler - „Heute ist ein Feiertag für die Gemeinde Stimpfach“, hat Bürgermeister Matthias Strobel am Mittwoch beim kleinen Festakt zur Eröffnung der neuen Penny-Filiale in Randenweiler gesagt. Fast 30 Jahre hat die Gemeinde um einen Discounter gekämpft. Jetzt sei er Wirklichkeit geworden, freute sich Stimpfachs Bürgermeister.

Es war ein kleiner aber feiner Festakt, zu dem Führungskräfte von Penny, der Gemeinderat von Stimpfach aber auch Besucher gekommen waren. Sie wollten erleben, dass es endlich losgeht und die Sorge zur fehlenden Nahversorgung der Vergangenheit angehört. Der Gebietsleiter von Penny, Uli Baka, brachte es in seiner Begrüßung auf den Punkt. „Wir freuen uns tierisch, dass alles geklappt hat. Wenn auch etwas später, als ursprünglich angedacht.“ Die Arbeiten hätten sich etwas länger hingezogen als ursprünglich geplant. Schuld sei die schlechte Witterung gewesen. „Aber jetzt sind wir hier und wir freuen uns auf viel Kundschaft“, sagte er. Ein besonderer Dank galt der Investorin Sandra Kittler und deren Zusage, dass der Mietvertrag für mindestens 15 Jahre geschlossen werden konnte. Baka dankte außerdem der Gemeinde Stimpfach mit Bürgermeister Matthias Strobel an der Spitze für die „Super-Zusammenarbeit“. „Es ist immer gut, wenn man neben Bauleiter Stephan Bendisch noch einen zweiten Bauleiter an der Hand hat“, schmunzelte er mit Blick auf Bürgermeister Matthias Strobel.

„Mehr Märkte, mehr Umsatz“

Tim Bergmann als Verkaufsleiter von Penny freute sich ebenfalls über die Neueröffnung, mit der die Zahl, der unter seiner Führung liegenden Märkte auf über 70 gestiegen sei. „Mehr Märkte, mehr Umsatz“, sagte er augenzwinkernd. Bergmann hob das Superteam der neuen Filiale heraus. Zehn bis 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien um das Wohl der Kunden besorgt. Darauf könne man sich verlassen.

Bürgermeister Matthias Strobel betonte, dass die Gemeinde Stimpfach seit rund 30 Jahren um einen Discounter kämpfen würde, allein über zehn Jahre, in denen er Bürgermeister ist. Er bezeichnete den heutigen Tag als einen „Feiertag für die gesamte Gemeinde“. Strobel hob die hervorragende Lage, direkt an der B290 gelegen, heraus. Auch er dankte Investorin Sandra Kittler sowie der Firma MSB, die mit dem Verkauf des Geländes den Wunschtraum der Gemeinde erfüllt hätte, „in hervorragender Lage“ einen Supermarkt in Stimpfach zu bauen. „Auch wenn wir dafür 200 000 Euro in die Hand nehmen mussten. Aber das ist uns die Grundversorgung in der Gemeinde Wert“, betonte Strobel.

Anschließend gab's für die Besucher und Gäste eine Marktführung und es wurden Fragen zum Sortiment oder den Artikeln, immerhin sind es über 2200 auf rund 770 Quadratmetern Verkaufsfläche, beantwortet. Den Kunden stehen vor dem Markt 64 Parkplätze zur Verfügung.

Einziger Wermutstropfen ist der derzeit noch fehlende Backshop auf 58 Quadratmetern. Den sollte eigentlich die Meisterbäckerei aus Eggenrot übernehmen, der Betrieb ging vor Kurzem insolvent (wir berichteten). „Wir sind in Sachen Backshop weiter auf der Suche nach einem Betreiber. Vor Sommer wird sich aber kaum eine Lösung finden lassen“, sagte Gebietsleiter Uli Baka.

Quelle: schwäbische

<< Zurück zur Startseite

 

 

KIZ Unternehmensgruppe

Die KIZ Unternehmensgruppe vereint Erfahrung und
modernstes Know-how. Erfahren Sie mehr über
die KIZ Unternehmensgruppe und ihre Kompetenzen
als umfänglicher Partner des Bauherren.

© KIZ GmbH. Alle Rechte vorbehalten.